Allgemein Arbeitsproben Corporate Branding

Erfolgsfaktor Kleidung – das unterschätzte Marketing-Tool

In den nächsten Wochen werde ich Ihnen verschiedene Vorträge rund um den guten Stil vorstellen, welche ihre Hörer:innen unterhalten, erhellen und sensibilisieren werden. Denn erst im Irgendwo zwischen Worten, Visualisierung und gehaltenen Versprechen wird (Kunden-) Vertrauen geboren.

Das bedeutet: Wie wir uns kleiden und geben, wird einen unmittelbaren Effekt auf unseren Erfolg haben – als Mensch und als Marke. Glaubwürdigkeit als Gebot der Stunde.

Die gelebte Story hinter dem Vortragsthema

Dieser erste Vortrag „Erfolgsfaktor Kleidung – das unterschätzte Marketing Tool“ greift auf meine Erfahrung als Einkleiderin von Firmen zurück, als welche ich Mitarbeiter:innen großer und kleinerer Unternehmen mit eigenen Designs ein Gesicht und der Marke ein Profil geben darf. Das Projekt „Ein rot reflektierender Frack für die Musiker“ ist ein Beispiel.

Musikerin Jeanine Krause „Die Symphonie des Dragons“

Katalogware kann diesen Zweck nicht erfüllen, denn diese hat zum Ziel, mit möglichst wenig Aufwand möglichst viele Unternehmen einzukleiden. Kein Wunder also, dass man heute einen Sicherheitsdienst von der Polizei kaum unterscheiden kann … sie sehen alle irgendwie gleich aus. Gut gemachte Uniform oder Non-Uniform ist einzigartig, individuell entwickelt und dadurch einprägsam. Das Gegenteil von Copy-and-paste. Sie bietet dem Betrachter Orientierung und Information, welche Leistung hier zu erwarten ist, und verbindet den Werbeslogan mit menschlichem Charisma. Erst dann ist die Geschichte, die sie erzählt, auch eine gute! Nämlich die Ihres Unternehmens oder Ihrer Persönlichkeit – auch ohne Worte.

Seit Corona allerdings hat sich die Kleidung und wie sie gebraucht wird, verändert. Nur wollen wir als Konsumenten wirklich Poloshirts und schaffe Hoodies an Leuten sehen, die uns eine Beratung, einen Dienst leisten? Wie viel Vertrauen haben wir dann noch in das Markenversprechen?  

Hier der Teaser zum Vortrag:

Mitarbeiterkleidung, Uniformen, Corporate Fashion: Für viele Unternehmen ist das Auftreten der Mitarbeiter mit Kundenkontakt ein Erfolgsfaktor. Aber nicht nur neu gegründete Unternehmen unterschätzen oft die Bedeutung des optischen Auftritts. Stellen Sie sich vor, eine Marke hat den Claim „Wir sind innovativ!“ Aber der Vertriebsmitarbeiter besucht Sie im langweiligen grauen Anzug. Was denken Sie? Genau.

Der Vortrag belegt eindrucksvoll, wie bedeutend der Auftritt von Chefs und Mitarbeitern für das Firmenimage ist – und wo Sie ansetzen können, um negative Werbung zu vermeiden. Denn die richtige Kleidung, ob Uniform oder Non-Uniform, ist lebendige Werbung an der exakt richtigen Stelle – am Kunden. Und dort bleibt sie im Gedächtnis.

Die Vorteile für die Marke liegen auf der Hand

  • Wofür „wir“ stehen wird auch ohne Worte verständlich.
  • Je klarer die Aussage, desto eher werden Kunden und Partner angezogen, die dazu passen.
  • Ein moderner Auftritt ist attraktiv für bessere Bewerber (Employer Branding) und Geschäftspartnerschaften auf Augenhöhe.

Als Vortrag oder Talk-Shop eigen sich diese Inhalte für

  • Kunden-Events mit Mehrwert, wenn Entscheider:innen Ihre Zielgruppe sind
  • Clubs, Clubtreffen, Verbandstagungen
  • Kongresse beratender Branchen
  • Marketing-Meetings

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Was ist ein Talk-Shop?

Die perfekte Mischung aus interaktivem Vortrag und Work-Shop

Nehmen wir an, Sie suchen den Impuls eines Vortrags – aber auch die Wissensvermittlung aus Workshops und Seminaren. Dann ist ein Talk-Shop das richtige Format für Sie! Der Vortrag sensibilisiert für die wichtige Thematik der gewinnenden Erscheinung im Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern. Gleichzeitig vermitteln gezielt ausgewählte Trainingsinhalte praktisches, umsetzbares Wissen für den Berufsalltag, das den Teilnehmern – und damit Ihrer Firma – einen echten Mehrwert bietet. So lässt sich Fortbildung mit Motivation verbinden. Das Format von 2 ½ bis 3 Stunden ist lang genug, um zu behandeln, was Ihnen ein besonderes Anliegen ist (z.B. die Anwendung von Dresscodes bei verschiedenen Kundengruppen) – und kurz genug, um die Fortbildung in einen Tagesablauf einzubauen und die Mitarbeiter dabei nicht tagelang freistellen zu müssen. Talk-Shops hat Katharina Starlay bereits in Banken und Unternehmensberatungen, IHK´s und weiteren Unternehmen verschiedener Branchen erfolgreich eingesetzt.

Beide Fotos: Michael von Haugwitz / Projekt: Symphonie des Dragons, im Bild: Jeanine Krause, Katharina Starlay und Wolfgang Dey

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