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	<title>Silver Ager im Geschäftsleben</title>
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	<description>Nachhaltigkeit in der Mode - Stil - Benehmen - stilvoll Altern - erfolgreich Auftreten</description>
	<lastBuildDate>Sun, 16 Mar 2025 20:57:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Babyboomer &#8211; Wir haben nichts zu verlieren!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina Starlay]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 20:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Stilclub-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Stil-Porträt]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll Älterwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesichter hinter dem Babyboomer-Podcast: Constanze Abratzky und Stefan Robiné widmen die Übergangsphase und ihren Rentenbeginn der eigenen Generation. In ihrem legendären Babyboomer-Podcast „Zwischen Arbeit und Rente“ bespielen sie das Thema Rente neu und geben Menschen eine Stimme, die etwas zu sagen haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stilclub.de/babyboomer-wir-haben-nichts-zu-verlieren/">Babyboomer &#8211; Wir haben nichts zu verlieren!</a> erschien zuerst auf <a href="https://stilclub.de">Stilclub - Community für Kleidung, Knigge und Wertschätzung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Zwei Journalisten geben den Boomern Stimme.</h2>



<p><br>Inzwischen spricht man von Jung-Rentnern und älteren Rentnern, wenn man eine Differenzierung für Menschen nach Ende des offiziellen Berufslebens sucht: Dann spielt es nämlich eine Rolle, ob man noch frisch vom Beruf oder aber schon länger nicht mehr das ist, was Statistiken als „erwerbstätig“ zusammenfassen.</p>



<p>Dafür muss man aber erst einmal über die große Schwelle gegangen sein. Die beiden Vollblut-Journalisten verkörpern die beiden Perspektiven <em>davor und danach</em> auch in ihrem eigenen Leben (2025): Constanzes Renteneintritt steht nämlich noch bevor, während Stefan ihn schon hinter sich hat. Ihr <a href="https://babyboomer-stories.de/">gemeinsamer Podcast</a> beschreibt, was beiden eine Herzens-Angelegenheit ist:</p>



<p>Dass Generationen <em>davor und danach</em> auch in Zukunft gut miteinander auskommen und voneinander lernen. Dabei darf das Augenzwinkern, das Resultat jeder guten Selbstreflektion sein sollte, natürlich nicht fehlen, denn ein Hauch Selbstironie hat Charme.</p>



<p><a href="https://stilclub.de/vom-erfolg-in-die-erfuellung/">Wie sie wurden, was sie heute sind:</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Medientrainerin für die Generation B … oomer</strong></h3>



<p><strong>Constanze Abratzky</strong> hat in mehr als 20 Ländern Firmen, Organisationen, Verbände und einzelne Menschen trainiert, gecoacht und beraten, wie sie ihre <em>Message</em> vor Kamera, Mikrofon und Öffentlichkeit rüber bringen. Sie ist <em>Train-the-Trainer</em>-Ausbilderin und Mitglied im Kuratorium des Deutschen Volkshochschulverbandes International.</p>



<p>Sie moderiert Veranstaltungen wahlweise in Deutsch oder Englisch, in jeder Größe und Fachrichtung: von Bauarbeiter bis Bundeskanzler, von Startup- bis Dax-Chef ist keine:r im und aus dem Fernsehen vor ihren klugen Fragen sicher.&nbsp;</p>



<p>Ankommend in ihrer eigenen neuen Ära ist Constanze Frontfrau für Führungs-Kommunikation bei <strong>Senior Expertise</strong>. Wenn Sie nicht gerade trainiert, moderiert oder mit Stefan podcastet, <a href="http://www.senior-expertise.com/">kann sie hier erreicht und gebucht werden.</a><br>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Generationen-Moderator</strong></h3>



<p><strong>Stefan Robiné</strong> hat Psychologie und Theologie studiert und später als Journalist aus vier Kontinenten berichtet. Nach seiner Zertifizierung als Systemischer Coach und Organisationsentwickler vor 20 Jahren war er vor seinem Renteneintritt 15 Jahre lang in der Fortbildungsakademie von ARD und ZDF verantwortlich für hunderte Trainer und tausende &nbsp;Trainings.</p>



<p>Trends und Talente aufzuspüren, Fortbildungsbedarfe zu ermitteln und kreative Formate dafür zu entwickeln ist für ihn bis heute weniger Arbeit als Vergnügen. In seiner noch immer raren Freizeit macht er den Podcast „Babyboomer zwischen Arbeit und Rente“.</p>



<p>Er versteht sich als Transition-Coach für Menschen und Unternehmen – <a href="http://www.senior-expertise.com/">und ist immer erreichbar</a>, wenn er nicht gerade podcastet oder zusammen mit Constanze Veranstaltungen moderiert.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Folge #34 Stilvoll älter werden</strong></h3>



<p>Ein Gespräch über das Altern des Körpers und das Jungbleiben im Kopf – über peinliche Shirts und was garantiert älter aussehen lässt.<br></p>



<p class="fotocredit">Fotos: zur Verfügung gestellt von Constanze Abratzky / Stefan Robiné</p>



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Stilvoll älter werden &#8211; Babyboomer Stories
<p>Der Beitrag <a href="https://stilclub.de/babyboomer-wir-haben-nichts-zu-verlieren/">Babyboomer &#8211; Wir haben nichts zu verlieren!</a> erschien zuerst auf <a href="https://stilclub.de">Stilclub - Community für Kleidung, Knigge und Wertschätzung</a>.</p>
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		<title>Plötzlich auf dem Abstellgleis</title>
		<link>https://stilclub.de/ploetzlich-auf-dem-abstellgleis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Starlay]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Stilclub-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Bestager im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Coole Boomer]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich über 50]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Ager im Geschäftsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Stilgeheimnisse für Menschen in der Lebensmitte]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll älter werden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Einkaufstüte vor der Haustür bis zum fahrenden Mittagstisch oder der Heimpflege nach Stundenplan: Angebote für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind ein Geschäftsmodell. Was aber echt gut täte, bleibt meist unterversorgt. Ein Perspektivenwechsel in die Sicht des Empfängers – und ein mutiger Forecast, wie wir es jetzt und später besser machen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Art der Hilfestellung dann gut tut und wie sich Einsamkeit im Alter anfühlen muss. Ein Plädoyer für mehr echte Empathie.</strong></h2>



<p><strong>Sie denken, das betrifft Sie nicht? Haben eine tolle Partnerschaft sowie loyale Freunde und die Gewissheit, dass beides immerwährend Bestand haben wird? Dann brauchen Sie wirklich nicht weiterzulesen. Sollte Ihnen aber ein leiser Zweifel an der Beständigkeit dieses seltenen Glücks kommen, versetzen Sie sich am besten in Ihre eigene Lage -zig Jahre später. Denn es könnte ja sein, dass Ihre Liebsten <em>vor</em> Ihnen das Zeitliche segnen: Es gibt immer mehr Menschen, die so alt werden, dass sie alle ihre Freunde überleben.</strong></p>



<p><a href="https://stilclub.de/erfolgreich-ueber-50-inhaltsverzeichnis-und-leseprobe/">Stilvoll älter werden &#8211; Erfolgreich über 50</a></p>



<p>Wie fühlt es sich an, unfreiwillig im Jenseits des aktiven Lebens abgestellt zu werden? Außer Gefecht und (gefühlt) alt?</p>



<p>Eine Ahnung bekommt man etwa, wenn einen ein Unfall plötzlich aus dem selbstbestimmten Alltag reißt. Dann erlebt man, was Abhängigkeit bedeutet. In diesem Fall war es keine große –, sondern nur eine mittlere Katastrophe, die unsere Protagonistin – nennen wir sie Olivia – ereilte: eine komplizierte Sprunggelenks-Fraktur. Bei regelrechtem Verlauf, wie der Mediziner-Jargon es nennt, wird man etwa eine Woche nach der notwendigen Operation der Repositionierung zur Stabilisierung nach Hause entlassen, auf Krücken und mit 12 Wochen Rekonvaleszenz vor sich bis man wieder voll belasten darf.</p>



<p>In Deutschland bekommt ein gesetzlich Versicherter in so einem Ausnahmezustand Unterstützung im Haushalt angeboten, wenn einen dort niemand versorgt. Immerhin, wir leben im Zeitalter der boomenden Single-Haushalte!</p>



<p>Bei Privatversicherten, welches Selbständige oft sind, verhält sich das allerdings anders, da werden Alltäglichkeiten ohne diese Unterstützung zur Herausforderung. Wie bei Olivia: Wer beide Hände an den Krücken hat, kann unmöglich auch nur ein Glas Wasser von A nach B tragen – geschweige denn einkaufen, Auto fahren, Wäsche waschen, Bett frisch beziehen oder die Wohnung reinigen … <em>you name it</em>.</p>



<p class="extlink">„So also geht es alten Menschen und Hochbetagten, wenn diese und andere Verrichtungen mühsam werden.“, dachte sie sich. „Sie können aber immer noch denken, sprechen, zuhören, schreiben und Freude erleben. Denn ohne diese Freude hat das Leben kaum Qualität.“</p>



<p>Es ist noch gar nicht so lange her, dass die gefährdete Gruppe der über 60-jährigen im Corona-Alltag menschenvolle Orte meiden sollte. Was Einsamkeit mit einem macht, wird inzwischen zwar medial aufbereitet – selten aber wirklich nachempfunden, für viele ist das zu abstrakt.</p>



<p>Diese Empathie aber braucht es, um zu leisten, was <em>echte</em> Hilfestellung ist. Auch sie sollte vom Empfänger ausgehen – nicht vom Sender. Hier ein paar Tipps für empathische Unterstützung aus Olivia´s Erfahrung im Duz-Modus:</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nimm´ die- oder denjenigen selbst zum Einkaufen mit</strong></h3>



<p>… denn der mitgebrachte und an der Türschwelle abgegebene Einkauf schmeckt nur halb so gut! Später entdeckte sie, dass auch ihre Mutter wieder richtig Appetit entwickelte, sobald sie diese selbst mit zum Einkaufen nahm – statt ihr etwas zu besorgen und die Waren wie im Corona-Alltag vor die Tür zu stellen.</p>



<p>Das deckte sich auch mit ihrer Bruch-Erfahrung: Die Lust auf Essen vergeht, wenn man nicht weiß, wann wieder jemand für einen einkaufen kann.</p>



<p>Zudem sind der Warenkorb, der Lieblingsladen und die Markenauswahl eine sehr subjektive Sache – jedes Lebensmittelregal ein eigenes Universum an Wahlmöglichkeiten.&nbsp; Wenn man Milch braucht und stattdessen Buttermilch bekommt klingt das nämlich lustiger als es ist, wenn der Kaffee am nächsten Morgen dann schwarz getrunken werden muss. Eigenständig ausgewählte Nahrung ist daher besser für Leib, Seele und in dem Fall die Genesung &#8230; und gegen die Buttermilch lässt sich dann auch etwas machen.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nimm´ Dir echt Zeit</strong></h3>



<p>Natürlich kostet es mehr Zeit, einen betagten oder behinderten Menschen durch einen Laden zu schleusen. Auf Krücken musste sich Olivia eine ungewohnte Wurftechnik aneignen, um Lebensmittel vom Regal in den Einkaufswagen zu bugsieren – und war froh, wenn eine liebenswerte Nachbarin diesen schob. Außerdem muss man viel mehr Tage als sonst voraus planen, weil die kostbare Begleitung naturgemäß einem eigenen Terminkalender zu folgen hat – was dem Einkauf die Frische nimmt.</p>



<p>Das ist aber eigentlich nichts gegen das Vakuum an Gesprächen und Berührungen. Nicht nur zum Einkaufen ist Zeit daher vielleicht eines der größten Geschenke, die wir uns im Alter der Zukunft gegenseitig machen können. Wenn der Tee am Nachmittag zum Highlight des Tages wird, dürstet es einen nach Deiner Zeit zum Zuhören oder Zeit für Zärtlichkeit – einer lieben Umarmung zum Beispiel.</p>



<p>Es ist schlimm genug, dass Personal in Kliniken und Pflegeeinrichtungen so knapp besetzt ist, dass es für mehr als die physische Grundversorgung kaum reicht. Dann können wir wenigstens im Kontakt zuhause geben lernen, was wir uns im Alter selbst wünschen zu empfangen. &nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Feiert gemeinsam Erfolge</strong></h3>



<p>Ob Genesung oder einfach ein besserer Tag: Fortschritte oder Sternstunden wollen gesehen und gewürdigt werden. Das verlangt nicht immer große Gesten, sondern vielmehr einen aufmerksamen Blick, ein Lächeln, ein Kompliment. Feiern lässt sich auch mit kleinen Gesten wie einer angezündeten Kerze bei guter Musik, einer Extrastunde gemeinsamer Zeit oder einem schicken Teil aus dem Kleiderschrank. #Wirmachenunsschön ist tatsächlich eines der einfachsten und wirksamsten Mittel, um sich festlich zu fühlen und das Leben als liebenswert mit i zu empfinden.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ermutige zur Beauty- und Körperpflege</strong></h3>



<p>In England spricht man von <em>Grooming</em>, um jene Körperpflege zu beschreiben, welche über das Notwendige hinaus geht und auch die Kleidung mit einbezieht. Die Englische Vokabel integriert eine Sorgfalt, die wir mit „Zurechtmachen“ und einem gepflegten Gesamtbild in Verbindung bringen. Der Deutsche Sprachgebrauch hat leider nur die – meist auf die <em>Basics</em> reduzierte und zum erwähnten Geschäftszweig mutierte – Pflege parat. &nbsp;</p>



<p class="extlink">Knitter, Falten und Flecken auf Kleidungsstücken, die zu groß sind, schlecht sitzen und meist noch in trüben Farben daher kommen, Haare aus Nase und Ohren oder zugewucherte Konturen und Frisuren: Es gibt keinen besseren Weg, einen Menschen optisch vom würdevollen Alter ins vernachlässigte Greisentum zu befördern.</p>



<p>Olivia jedenfalls hat neulich ihrem hochbetagten und gehbehinderten Vater die Haare geschnitten und den weißen Vollbart getrimmt. (Alternativ könnte sie eine:n fahrenden <em>Hairdresser</em> gerufen haben.) Und siehe da: Ihr Daddy sah zehn Jahre jünger aus, war <em>happy</em> über die Zuwendung – und bekam viele beglückende Komplimente. </p>



<p>Wir dürfen ruhig heute schon damit beginnen, andere so zu behandeln wie wir selbst behandelt werden wollen – jetzt oder später. Denn irgendwann kommt alles zu uns zurück.</p>



<p></p>



<p class="fotocredit">Artikelfoto: kampus-production, lizenzfrei von Pexels</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich über 50: Audio-Book</title>
		<link>https://stilclub.de/erfolgreich-ueber-50-inhaltsverzeichnis-und-leseprobe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Starlay]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 12:02:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll Älterwerden]]></category>
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		<category><![CDATA[Stilgeheimnisse für Menschen in der Lebensmitte]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll älter werden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hat die Boomer-Generation aus der Macht der großen Zahl gemacht – und was kann noch kommen?<br />
Es wird Zeit, dass die Kinder der 60er Jahre ihre Stimme der Mehrheit nutzen und klarmachen, was sie zu bieten haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Stilvoll älter werden &#8230;</h2>



<p><a href="https://www.thalia.de/shop/home/suggestartikel/A1059244534?sq=Erfolgreich%20%C3%BCber%2050&amp;stype=productName">Als Print-Taschenbuch € 13,90</a></p>



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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Leseprobe: <strong>Die Generationenfrage</strong></h3>



<p>Der Flirt mit dem Altern ist nicht neu. Heute aber gewinnt er Unterhaltungs-Charakter, wenn im Sommer 2019 eine neue <em>App</em> Furore macht, in der man ein Foto von sich hochladen und sehen kann, wie man in 30 Jahren aussehen wird. Eine Zeitreise des eigenen Selbst. Dass die <em>App</em> gleichzeitig volle Bildrechte beansprucht, mag nebensächlich klingen, ist es aber überhaupt nicht: Mit dem eigenen Image, dem Bild an der Weltöffentlichkeit (denn nichts anderes ist das www.) und mit dem Altern sollte niemand leichtfertig umgehen. Spaß machen darf es trotzdem! …</p>



<p>Das Älterwerden verlangt eine gehörige Portion Humor. Eine weise Frau hat einmal gesagt: <em>„Altern ist nichts für Feiglinge.“ … </em>Für des Alter ohne „n“ gibt es inzwischen einige Ikonen: Wer es geschafft hat, wird in den Medien gefeiert – wie aktuell die 100-Jährigen. Sie werden geehrt für die Jahre, die sie erreicht haben und setzen die Messlatte hoch. Nur bleibt der Weg dorthin meistens Privatsache.</p>



<p class="extlink">Was ist denn das Ziel? Ein hohes Lebensalter zu erreichen? Oder ein Leben in Qualität? Es geht nicht darum, wie alt wir werden –, sondern wie wir alt werden.</p>



<p>… Genau das ist der Punkt: Die Qualität, in der wir altern. Und zwar mit „n“.</p>



<p>In der Wirtschaft sind honorierte Senior-Experten bislang ein fiktiver Wert, eine Werbe-Figur, die aber von der Realität (noch) weit entfernt ist. Dabei suchen viele in dieser Lebensphase noch eine neue, erfüllende Aufgabe für die verbleibenden Berufsjahre oder darüber hinaus. …&nbsp; Aber lässt sich in den Lebensjahren der Erfahrungslinien noch ein Jobwechsel hinbekommen, bei dem man verdient, was man verdient?<strong><br></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Leseprobe: <strong>Die Stilfrage</strong></h3>



<p>Wie schafft man es, nicht mehr als Welpe und noch nicht als Fossil wahrgenommen zu werden?</p>



<p>In ihren Dreißigern übernehmen viele Menschen Verantwortung von nicht geringem Gewicht: Partnerschaft, Kinder, berufliche (Führungs-) Aufgaben. In diesen Jahren haben Geist und Gestalt aber noch eine eher jugendliche Ausstrahlung – die Ausbildung ist gefühlt „gerade erst vorbei“, das Gesicht zeigt noch wenig Erfahrungslinien und der Körper erinnert an den eines jungen Menschen. Viele Männer bekommen zum Beispiel erst in der zweiten Hälfte ihrer Dreißiger breitere Schultern und ein breiteres Kreuz und entwickeln die Figur eines erwachsenen Mannes. …</p>



<p>Und einen gefühlten Augenblick später scheint alles schon wieder vorbei: Die Zeitspanne zwischen Ende 30 und Anfang 50 ist effektiv nicht sehr groß, macht aber einen riesigen Unterschied! Die Linien der Erfahrung stellen sich ein, bei manchen manifestiert sich statt des Waschbrett-Bauchs eine Gourmet-Wölbung und erzählt Geschichten, wie man in den letzten 10 Jahren gelebt hat. Als echter Spätzünder reagiert unser Körper nämlich zeitversetzt, so dass sich der eine oder andere Genuss nicht gleich – später aber umso nachhaltiger zeigt. Umgekehrt lautet die gute Botschaft: Was Sie heute für sich tun – so sehen Sie in 10 Jahren aus. …</p>



<p class="fotocredit">Coverfoto: Karsten Thormaehlen, im Bild Werner Grade</p>



<p class="extlink"><a href="https://stilclub.de/wp-content/uploads/2023/03/Leseprobe_Stilvoll-aelter-werden-Erfolgreich-ueber-50.pdf">Inhaltsverzeichnis und Leseprobe kannst Du auch als PDF hier herunterladen.</a></p>



<p></p>



<p class="extlink"><a href="https://www.hugendubel.de/de/buch_kartoniert/katharina_starlay-erfolgreich_ueber_50-37976225-produkt-details.html?adCode=820R00E02J00O&amp;gclid=CjwKCAjwqauVBhBGEiwAXOepkWduUA9X6zFmx3FvmzbViOX6gPk2yXh2NvjIqo0GgWgFbg4N7E9s_xoCx0YQAvD_BwE">Das Slimbook können Sie &#8211; kannst Du zum Beispiel hier erwerben.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stilclub.de/erfolgreich-ueber-50-inhaltsverzeichnis-und-leseprobe/">Erfolgreich über 50: Audio-Book</a> erschien zuerst auf <a href="https://stilclub.de">Stilclub - Community für Kleidung, Knigge und Wertschätzung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gnadenlose Gegenüberstellung oder fairer Vergleich?</title>
		<link>https://stilclub.de/selbstvergleich-per-foto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Starlay]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 12:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Stilclub-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Bestager im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Coole Boomer]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich über 50]]></category>
		<category><![CDATA[Frau in Führungsposition]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Ager im Geschäftsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Stilgeheimnisse für Menschen in der Lebensmitte]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll älter werden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://stilclub.de/?p=3011</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der ehrliche Blick auf die eigene Visage gelingt nur, wenn man sich nicht mit anderen vergleicht. Ein Selbstversuch. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stilclub.de/selbstvergleich-per-foto/">Gnadenlose Gegenüberstellung oder fairer Vergleich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://stilclub.de">Stilclub - Community für Kleidung, Knigge und Wertschätzung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Fotos – 30 Jahre – ein Selbstvergleich</strong></h2>



<p>Sich mit anderen zu vergleichen kann trügerisch sein – jedenfalls wenn es um das eigene Älterwerden geht, ein ewiger Freibrief der Selbstausrede. Die Nachbarin, die ganz andere Voraussetzungen und ein anderes Leben hatte, der Kumpel, der zwar Jugendschwarm anhimmelnder Mädchen war – später im Leben aber viel Leid erfahren musste: Sie können kein Spiegel sein für das eigene Selbst und die Erkenntnis wie man in den vergangenen Jahren gelebt hat. </p>



<p>Wir ziehen nämlich mit der Gemeinheit des eigenen Unbewussten immer genau die Personen zum Vergleich heran, denen gegenüber wir vermeintlich gut abschneiden. „Gegen die oder den habe ich mich doch echt gut gehalten!“ mag sich mancher denken. Nur der Vergleich, der hinkt. </p>



<p><a href="https://stilclub.de/erfolgreich-ueber-50/">Zum Buch: &#8222;Stilvoll älter werden &#8211; Erfolgreich über 50&#8220;</a></p>



<p>Ganz anders fällt er nämlich aus, wenn
man zwei Fotos von sich selbst vergleicht. Um ein Gefühl dafür zu bekommen,
betrachte ich zwei Bilder von mir – das eine vom ersten Foto-Shooting im zarten
Alter von 18, das andere aktuell, rund 30 Jahre später. </p>



<p>Der Fotograf von damals, Louis Antonius,
ist noch aktiv. Von ihm gibt es ein cooles Porträt im Netz und es scheint, so
meine Recherche, dass er sich auch in der Umweltfotografie engagiert. Der
Visagist von damals, der Franzose Philippe le Lann, lebt nicht mehr. Und doch
sind beide mit Blick auf das alte Bild so lebendig wie damals im Berliner Hinterhof-Fotostudio
der 80er Jahre. 1984 hatten wir übrigens gerade gemeint, George Orwell´s
düstere Prophezeiungen hinter uns zu lassen, die heute so wahr sind wie noch
nie.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Habe ich das Versprechen gehalten, das in jedem jungen Gesicht steht? </li>



<li>Erzählen meine Erfahrungslinien mehr von der Trauer oder mehr vom Glück?</li>



<li>Mehr von Lachen als von Gram? </li>



<li>Denke ich gut über mich selbst und andere?</li>



<li>Und wie möchte ich in weiteren 10, 20 oder 30 Jahren aussehen?</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="948" height="1024" src="https://stilclub.de/wp-content/uploads/2019/11/Katharina-Starlay-300-dpi-22423-948x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3026" srcset="https://stilclub.de/wp-content/uploads/2019/11/Katharina-Starlay-300-dpi-22423-948x1024.jpg 948w, https://stilclub.de/wp-content/uploads/2019/11/Katharina-Starlay-300-dpi-22423-278x300.jpg 278w, https://stilclub.de/wp-content/uploads/2019/11/Katharina-Starlay-300-dpi-22423-768x830.jpg 768w, https://stilclub.de/wp-content/uploads/2019/11/Katharina-Starlay-300-dpi-22423-639x690.jpg 639w, https://stilclub.de/wp-content/uploads/2019/11/Katharina-Starlay-300-dpi-22423.jpg 1345w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /></figure>



<p>Das sind die Fragen, die mich beschäftigen. Und auch das innere Feuer suche ich in den eigenen Augen: Aus der heutigen Perspektive wirkt das junge Gesicht fast kindlich, weich und unberührt, sein Ausdruck so expressiv wie der einer geschlossenen Blume. Bei jugendlichen Fashion-Models hat das sogar seinen Vorteil: Nichts lenkt von der Kleidung ab, um die es gehen soll. Erst ein reifes Gesicht entwickelt aber, was man Gesichtszüge nennen kann – Konturen, die Charakter sichtbar machen. Eine Persönlichkeit, die man sich merkt. Bei mir selbst: Tango im Blick. </p>



<p>Und das ist vielleicht die schönste Botschaft am Älterwerden: Die meisten Menschen gewinnen an Ausdruck, wenn sie älter werden. </p>



<p>Wenn sich Jugend und Reife begegnen und
ein Mensch seine volle Schönheit entfaltet, sind viele in der zweiten Hälfte
ihrer Dreißiger. Frauengesichter lassen innehalten, sobald diese Kinder
bekommen haben. Aber das mag nur meine Wahrnehmung sein. </p>



<p>Wenn man die Qualität der Ausstrahlung bei
selbst aufgenommenen Smartphone-Porträts anschaut, fehlt der Charakter meist.
Als ich zum Beispiel so ein Selfie versuchte, um mein Jugendporträt im gleichen
Styling als Retrospektive des eigenen <em>Signature-Looks</em>
nachzustellen, erntete das Bild entsprechende Rückmeldungen von meinen Freunden:
„So alt siehst Du <em>live</em> gar nicht
aus.“ Wie nett. „Deine Augen sind voll von der Sorge, ob das Foto gelingt.“ Wie
wahr&#8230; </p>



<p>Aus der Erfahrung mit Selfies lässt sich
demnach lernen, was der (fotografischen) Selbstdarstellung über 50 gut tut:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein gutes Porträt hat einen Fotografen</strong></h3>



<p>Und dieser oder diese sollte man nicht
selbst sein. Die Leuchtkraft fehlt, wenn das Gegenüber nur ein Spiegel ist, der
einem möglichst gute Posen abringen will, ansonsten aber für die Ausstrahlung
nicht viel tut. Im Gegenteil: Natürlichkeit und Echtheit brauchen losgelöste
Bewegungen. Bevor Sie also sorgenvolle Selfies von sich posten, verzichten Sie
lieber auf ein Foto und liefern Inhalte. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Perspektive ist wichtig</strong></h3>



<p>Zum Beispiel wirkt schon allein das Kinn
straffer, wenn man es strecken und den Hals lang machen kann – was bei einem
Selfie nicht geht, außer, wenn man sich von schräg oben fotografiert. Diese
Perspektive macht aber jeden Menschen „kleiner“, was mit der Kraft einer
gestandenen Persönlichkeit nicht harmoniert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Weniger ist mehr</strong></h3>



<p>Ein Gesicht, dessen Konturen von der
Erfahrung schärfer geworden sind, will eher weniger als mehr Make-up – und
keine harten Linien. Lipliner und Kajal machen sich an gekräuselten
Lippenkonturen und traurigen Augen nicht gut und verstärken die Zeichen der
Zeit noch. (Für eine sanfte Lippenkontur verwendet man heute übrigens helle <em>Lip Line Definer</em>, die außen um die
Kontur gezogen werden und ein Auslaufen der Lippenfarbe verhindern.) Und auch
dunkle Farben sind eher suboptimal. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schwarz vertieft die Erfahrungslinien</strong></h3>



<p>und sollte nicht so dicht am Gesicht getragen
werden. Die Nicht-Farbe reflektiert ins Gesicht und macht Schattierungen zu
Furchen, die niemand braucht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Haarmenge und die Haarlänge sollten in Balance sein</strong></h3>



<p>Denn mehr wird es nicht, das Haupthaar.
Die Löwenmähne von damals kommt nie wieder, und bevor der Skalp dünn wird,
sollte man sich von dem Wunsch nach langen Haaren trennen. Es gibt nur wenige
Männer und Frauen in fortgeschrittenen Jahren, deren Haarqualität für den
langen Look genügend hergibt … schon allein, weil die Talgproduktion der Kopfhaut
mit dem Alter abnimmt und die Haare weniger Glanz haben. 

Und wenn sich jetzt noch ein(e) Fotograf(in) findet,
die oder der ein Bild im damaligen Original-Styling mit Lederjacke,
aufgestelltem Kragen und Minimal-Ohrschmuck (nach-) fotografiert – dann ist der
Vergleich erst richtig fair.



</p>



<p class="fotocredit">Foto: Louis Antonius 1984, Foto im Text: Antje Kern </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich über 50 &#8211; Stilvoll Älterwerden</title>
		<link>https://stilclub.de/erfolgreich-ueber-50/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Starlay]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 16:21:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[To Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Bestager im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Coole Boomer]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich über 50]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Ager im Geschäftsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Stilgeheimnisse für Menschen in der Lebensmitte]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll älter werden]]></category>
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					<description><![CDATA[<h4>Preview</h4>
<p>Dieses Slim-Book richtet den Scheinwerfer auf eine starke Generation, welche digital schon verinnerlicht hat – aber noch weiß, was analog ist. Menschen die noch Stadtpläne lesen können und um die Kunst der zwischenmenschlichen Beziehungen wissen. Es kombiniert Stilwissen mit Zeitgeist und gibt Anregungen, wie man über 50 stilvoll erfolgreich sein kann. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Als Bestager aktiv im Leben &#8211; inklusive Hörprobe</h2>



<p><a href="https://www.thalia.de/shop/home/suggestartikel/A1059244534?sq=Erfolgreich%20%C3%BCber%2050&amp;stype=productName">Als Print-Taschenbuch € 13,90</a></p>



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<p></p>



<p>Ende 2019 ist auch der letzte der geburtenstarken 60er-Jahrgänge 50 Jahre alt geworden: Reichlich erfahren und mit noch genügend Energie ausgestattet, um Großes zu bewegen. Ihr Nachteil war immer auch ihr Vorteil: „Wir sind viele.“</p>



<p>Was hat die Generation aus der Macht der großen Zahl gemacht – und was kann noch kommen?</p>



<p>Der Arbeitsmarkt hat
seine eigenen Gesetze. Dort erleben die als Konsumenten durchaus geliebten <em>Best Ager</em>, dass sie am Arbeitsmarkt nahezu
unsichtbar werden.&nbsp; Die Wirtschaft
beklagt zwar den Fachkräftemangel, tut aber (noch) nicht genug, um das profunde,
verfügbare Wissen für sich zu nutzen. Was aber geschieht mit einem Menschen, der
nicht mehr gebraucht wird? So mancher wird krank und belastet nicht nur das
Gesundheitssystem.</p>



<p>Es wird Zeit, dass
Regisseure und Protagonisten umdenken. Es wird Zeit, dass die Kinder der 60er
Jahre ihre Stimme der Mehrheit nutzen und klarmachen, was sie zu bieten haben.&nbsp;&nbsp; </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie werden die Jahre über 50 zu Erntejahren?</strong></h3>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie lässt sich das „Jungsein im Kopf“ stilistisch umsetzen?</strong></h3>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://stilclub.de/wp-content/uploads/2023/03/016_Ue50_Zu-alt-fuer-den-Job.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">Ü50 Zu alt für den Job? &#8211; gesprochen von Katharina Starlay</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://stilclub.de/wp-content/uploads/2023/03/017_Ue50_Eigen-und-Fremdwahrnehmung.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">Ü50 Eigen- und Fremdwahrnehmung &#8211; gesprochen von Katharina Starlay</figcaption></figure>



<p>Dieses Slim-Book richtet den Scheinwerfer auf eine starke Generation, welche <em>digital </em>schon verinnerlicht hat – aber noch weiß, was <em>analog</em> ist. Menschen die noch Stadtpläne lesen können und um die Kunst der zwischenmenschlichen Beziehungen wissen. Es kombiniert Stilwissen mit Zeitgeist und gibt Anregungen, wie man über 50 stilvoll erfolgreich sein kann.&nbsp;</p>



<p>Denn in der Wirtschaft sind honorierte Senior-Experten bislang ein fiktiver Wert, eine Werbe-Figur, die aber von der Realität (noch) weit entfernt ist. Dabei suchen viele in dieser Lebensphase noch eine neue, erfüllende Aufgabe für die verbleibenden Berufsjahre oder darüber hinaus. …&nbsp;</p>



<p>Aber lässt sich in den Lebensjahren der Erfahrungslinien noch ein Jobwechsel hinbekommen, bei dem man verdient, was man verdient? &#8230;</p>



<p></p>



<p class="extlink"><a href="https://stilclub.de/wp-content/uploads/2023/03/Leseprobe_Stilvoll-aelter-werden-Erfolgreich-ueber-50.pdf">Hier kannst Du das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe kostenfrei herunterladen. </a></p>
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<enclosure url="https://stilclub.de/wp-content/uploads/2023/03/017_Ue50_Eigen-und-Fremdwahrnehmung.mp3" length="7065782" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Ein Karriereportal für Senior-Experten</title>
		<link>https://stilclub.de/ein-karriereportal-fuer-senior-experten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Starlay]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 08:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Stilclub-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Stil-Porträt]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Bestager im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Coole Boomer]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich über 50]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Ager im Geschäftsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Stilgeheimnisse für Menschen in der Lebensmitte]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll älter werden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lebensmitte verlängern: Als Bestager aktiv im Leben Eine Aufgabe in unserer immer älter werdenden Gesellschaft ist es, Wissen zu erhalten, damit jüngere Generationen etwas haben, auf dem Sie aufbauen können. In meinem Engagement für die Idee des stilvollen Alterns traf ich vor einiger Zeit Marion Kopmann, Gründerin und Geschäftsführerin von MASTERhora. Ihr Unternehmen möchte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Lebensmitte verlängern: Als Bestager aktiv im Leben</h2>



<p>Eine Aufgabe in unserer immer älter werdenden Gesellschaft ist es, Wissen zu erhalten, damit jüngere Generationen etwas haben, auf dem Sie aufbauen können. </p>



<p>In meinem Engagement für die Idee des stilvollen
Alterns traf ich vor einiger Zeit Marion Kopmann, Gründerin und
Geschäftsführerin von MASTERhora. Ihr Unternehmen möchte ich hier vorstellen.</p>



<p>Sie stand übrigens auch Rede und Antwort für ein
paar Tatsachen, die in meinem neuen Buch „Stilvoll älter werden – Ü50
erfolgreich sein“ zur Sprache kommen.</p>



<p>MASTERhora ist ein professionelles Wissens- und Business-Netzwerk. Das erklärte Ziel
ist die Weiterbeschäftigung erfahrener Senior Experten und ihre Vernetzung mit
Unternehmen. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Als Senior Professionals dürfen Sie dieses erwarten:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vermittlung für zeitlich
begrenzte Projekte und permanente Aufgaben</li>



<li>Coaching und Beratung für&nbsp; Interims-Management, Bewerbungstraining, Standortbestimmung
zur Orientierung der weiteren Karriereplanung oder Abwägen einer Selbstständigkeit
50plus</li>



<li>Eine Online-Stellenbörse und
Bewerbermanagement</li>



<li>Einen MASTERhora Campus: Separate
SaaS-Plattform für Unternehmen, um einen geschützten, exklusiven Austausch mit
ausgewählten Experten – auch (ehemaligen) eigenen Mitarbeitern – zu ermöglichen</li>
</ul>



<p>Das Netzwerk bietet also strukturelle Lösungen und Beratung für Menschen ab 50 und Unternehmen, die dazu passen und weiter denken. Mit einem Blick auf die Potenzialentwicklung unterstützt es Arbeitgeber/Auftraggeber bei der Identifikation ihrer Potentiale („Alterskulturanalyse“, Karriere-Werkstatt) und beim wertschätzenden Übergang ihrer älteren Mitarbeiter in den Ruhestand oder die Expertentätigkeit. </p>



<p>Aktuell umfasst MASTERhora rund 5.000 Teilnehmer und greift mit seinem Partner-Netzwerk auf 12.000 Senior Experten zu.</p>



<p class="extlink"><a href="https://www.masterhora.de/">Mehr unter https://www.masterhora.de/ </a>oder Telefon 0049 &#8211; 69 / 770 62 67-0</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kleidung als Erfolgsfaktor</title>
		<link>https://stilclub.de/kleidung-als-erfolgsfaktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Starlay]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 12:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Stilclub-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Bestager im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Casualisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Silver Ager im Geschäftsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Stilgeheimnisse für Menschen in der Lebensmitte]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll älter werden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Damals hatte er (der türkische Astronom) auf einem internationalen Astronomen-Kongress einen großen Vortrag über seine Entdeckung gehalten. Doch wegen seiner Kleidung hatte ihm niemand geglaubt. So sind Erwachsene eben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Angemessene Kleidung für jeden Anlass</h2>



<p>Sie ist eben ein Türöffner &#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><em>&#8222;Damals hatte er (der türkische Astronom) auf einem internationalen Astronomen-Kongress einen großen Vortrag über seine Entdeckung gehalten. Doch wegen seiner Kleidung hatte ihm niemand geglaubt. So sind Erwachsene eben.</em></p>



<p><em>Zum Glück für den Asteroiden B 612 zwang ein türkischer Diktator sein Volk unter Androhung der Todesstrafe, sich europäisch zu kleiden. Der Astronom hielt seine Vortrag 1920 noch einmal, in einem hocheleganten Anzug. Und diesmal fand er bei allen Gehör.&#8220;</em></p>



<p class="fotocredit">Aus: Antoine de Saint-Exupéry &#8222;Der kleine Prinz&#8220; (Seite 17)</p>



<p></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=99JCsJyyD1A">Zur 5-Minuten-Information über Mitarbeiter als Markenbotschafter</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lächeln mit Biss</title>
		<link>https://stilclub.de/laecheln-mit-biss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Starlay]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 17:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Stilclub-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Bestager im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Coole Boomer]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich über 50]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Ager im Geschäftsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Stilgeheimnisse für Menschen in der Lebensmitte]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll älter werden]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnpflege und Tipps gegen Mundgeruch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neu.stilclub.de/?p=2448</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere Zähne sind eine überaus persönliche Sache. … nicht umsonst sagt man, dass ihr Zustand dafür entscheidend sei, wie viel „Biss“ wir im Leben haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stilclub.de/laecheln-mit-biss/">Lächeln mit Biss</a> erschien zuerst auf <a href="https://stilclub.de">Stilclub - Community für Kleidung, Knigge und Wertschätzung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Das Daily Business der Mundpflege</h2>



<p>Unsere Zähne sind eine überaus persönliche Sache. … nicht
umsonst sagt man, dass ihr Zustand dafür entscheidend sei, wie viel „Biss“ wir
im Leben haben.</p>



<p>Stehen „gute Zähne“ also für Durchsetzungsvermögen in Alltag
und Business? Die Psycho-Physiognomik* jedenfalls lässt diesen Punkt
wohlweislich außen vor. Dort kümmert man sich lieber um Kopfproportionen, die
geschichtenerzählende Ausprägung der Mimikfalten oder die Breite der Schläfe,
die den Sinn für Geld zeigen soll. Wer will schon Publikum, Leser und Follower
vor den Kopf stoßen? Denn die Zahngesundheit ist auch im High-Tech-Zeitalter
ein heikles Thema. Die traditionell seit Jahrzehnten überlieferte <em>Angst vor dem Zahnarzt</em> paart sich heute
mit dem Zaudern zwischen Erfolgsdruck und Kostenscheu: Wie schön müssen – und
wie kostensparend dürfen die Zahnreihen getragen werden? Denn Zahnmedizin ist
teuer und wird von Kassen und Versicherungen selten voll getragen. Wie wichtig
ist Lächeln für Sozialkontakte und Karriere – und wie unperfekt darf es sein,
um Sympathie statt Mitleid zu erregen?</p>



<p>Denn zwei Dinge stehen fest: Lächeln macht sympathisch, manchmal sogar sexy – und kleine Fehler auch. &#8230; <a href="https://stilclub.de/dating-und-gastgeben/">Zum Artikel &#8222;Dating und Gastgeberqualitäten&#8220;</a></p>



<p>Eine zu perfekte Erscheinung wirkt dagegen unwirklich und unnahbar. Das haben auch einige Celebrities verstanden und einen Gegentrend kreiert: Momentan ist es die Lücke zwischen den Schneidezähnen à la Lauren Hutton, die Karriere macht und durch kieferorthopädische Einsätze künstlich hergestellt wird wo vorher keine war. Die Designerzahnlücke lächelt uns mittlerweile von so manchen Modemagazinen an …</p>



<p>Was zwischen kieferorthopädischem Zahndesign und notwendiger
Behandlung von Fehlstellungen liegt, bleibt eine Gratwanderung der
Entscheidungen im Gespräch mit dem Dentisten Ihres Vertrauens. Früher war die
Kieferorthopädie einfach noch nicht so weit – wer aber mit einer Fehlstellung
alt werden will, sollte sicher gehen, dass das Gebiss auch im Alter noch
funktioniert und sich gut reinigen lässt. Gepflegte Zähne haben nämlich Hochkonjunktur
im Umgang mit anderen Menschen. </p>



<p>Es gibt inzwischen viele nützliche Geräte und Utensilien,
die aus der Prozedur der Zahnpflege ein schönes zweimal tägliches Ritual – und ihre
Auswahl zu einem wahren Vergnügen machen. Zahnseide oder Tooth Sticks?
Whitening oder Sensitiv? Es lohnt sich, den persönlichen Warenkorb beim Einkauf
von Mundpflegeartikeln zu überprüfen und zu nutzen, was&nbsp; die Medizin für uns herausgefunden hat. Denn
mit gepflegten Zähnen lacht es sich viel unbefangener, und auch die manchmal
unfreiwillige Nähe, zum Beispiel in voll besetzten Aufzügen, kann einem nichts
anhaben, wenn man sich sicher ist, dass keine Essensreste in den
Zahnzwischenräumen hängen und der Atem frisch ist. Denn das ist ein wichtiger
Punkt im Geschäfts- und sonstigen Leben: Mundgeruch bringt andere auf Distanz.
Nur reden mag darüber niemand, und der Betroffene merkt es selbst meist nicht.
Zum Glück ist Wikipedia auch hier aufs Sachlichste informativ – wer es
nachlesen möchte. Allen anderen reicht es, die Top 3 zu kennen, die in einem
hektischen Alltag zu Mundgeruch führen können und sich abstellen lassen, wenn
man es weiß. &nbsp;Die Hauptursachen sind</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zu lange nichts gegessen und/ oder
getrunken.</li>



<li>Raucher sein, auch wenn man lange nicht
geraucht hat (die Schleimhäute haben den ständigen Geruch von Fäulnis)</li>



<li>Mangelnde Mundhygiene wie Speisereste
oder Bakterien auf der Zunge</li>
</ul>



<p>Weitere mögliche Ursachen wie beispielsweise Karies, Entzündungen in Mund oder Rachen wie beispielsweise Parodontitis, eine nervöse Magenschleimhaut und allgemeine Erkrankungen gehören in (zahn-)ärztliche Abklärung und Behandlung. Denn dass Sie zweimal im Jahr zum Zahnarzt gehen, sollte eigentlich selbstverständlich sein.</p>



<p><a href="https://stilclub.de/erfolgreich-ueber-50-inhaltsverzeichnis-und-leseprobe/">Zum Artikel &#8222;Stilvoll älter werden &#8211; Erfolgreich über 50&#8220;</a></p>



<p>Aus den Top 3 leitet sich das Daily
Business der Mundpflege unmittelbar ab:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Mund, nicht nur die Zähne, zweimal
täglich gründlich reinigen. Dazu gehört 1. die richtige, mit Ihrem Zahnarzt
besprochene Putztechnik, meist mit einer elektrischen Zahnbürste, 2. das
Reinigen der Zunge mit einer Zungenbürste und 3. das Benutzen von Zahnseide mit
anschließendem Ausspülen. Das alles natürlich nach den Mahlzeiten, denn was
bringt die schönste Zahnpflege, wenn die Bakterien, die durch den
Frühstücksgenuss entstehen, den ganzen Tag im Mund verbleiben und sich fröhlich
vermehren können? (Nach dem Genuss von säurehaltigen Nahrungsmitteln wie Obst
oder O-Saft sollten Sie allerdings 30 Minuten bis zum Zähneputzen warten.)</li>



<li>Aus dem gleichen Grund ist es auch
sinnvoll, nach Mittags- und Zwischenmahlzeiten Zähne zu putzen. Zahnpasta gibt
es schön längst als Reisegröße, und auch Handzahnbürsten sind im handlichen
Handtaschenformat zu haben. (Eigentlich sollten Einmalzahnbürsten und
Zahnstocher in den <em>Rest-Rooms</em> jedes
besseren Restaurants zu finden sein, oder?)</li>



<li>Wer dazu keine Gelegenheit hat, sollte
wenigstens mit klarem Wasser nachspülen. Das gilt übrigens auch nach dem Genuss
von schwarzem Kaffee, der sonst die Zähne wunderbar braun färbt.</li>



<li>Generell genug trinken, am besten
Wasser oder Tee, dabei zuckerhaltige Getränke meiden und nicht zu viele Stunden
zwischen den Mahlzeiten vergehen lassen.</li>
</ul>



<p>Wer dies zur Routine werden lässt, kann
beruflich und privat unbesorgt lächeln. &nbsp;&nbsp;</p>



<p>*Psycho-Physiognomik ist die auf Menschenkenntnis beruhende „Wissenschaft“, Charakterzüge und Temperament einer Person anhand ihrer physiologischen Merkmale einschätzen zu können </p>



<p class="fotocredit">Foto: Katharina Starlay</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Falten ja – aber gepflegte!</title>
		<link>https://stilclub.de/falten-ja-aber-gepflegte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Starlay]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 16:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Stilclub-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Stil-Porträt]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Bestager im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Coole Boomer]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich über 50]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Ager im Geschäftsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Stilgeheimnisse für Menschen in der Lebensmitte]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvoll älter werden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neu.stilclub.de/?p=2835</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über den Vorteil des Älterwerdens und die Option von Schönheitsoperationen Sie macht es uns mit der einmaligen Größe einer Diva vor: Attraktivität ist keine Frage des Alters! Im Gegenteil: Viele Menschen gewinnen mit zunehmenden Jahren an Wärme und Ausstrahlung. Natürlich aber wollen die Erfahrungslinien gepflegt werden – durch Lachen, das aus Falten schöne Falten macht, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stilclub.de/falten-ja-aber-gepflegte/">Falten ja – aber gepflegte!</a> erschien zuerst auf <a href="https://stilclub.de">Stilclub - Community für Kleidung, Knigge und Wertschätzung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Über den Vorteil des Älterwerdens und die Option von Schönheitsoperationen</h2>



<p>Sie macht es uns mit der einmaligen Größe einer Diva vor: Attraktivität ist keine Frage des Alters! Im Gegenteil: Viele Menschen gewinnen mit zunehmenden Jahren an Wärme und Ausstrahlung. Natürlich aber wollen die Erfahrungslinien gepflegt werden – durch Lachen, das aus Falten <em>schöne</em> Falten macht, und genug liebevolle Hautpflege der Augenpartie.</p>



<p>In jenen Jahren schleicht sich bei vielen von uns auch die Frage ein, ob man angesichts einer sehr hohen Lebenserwartung Korrekturen vornehmen sollte, sozusagen prophylaktisch. Denn sicherlich ist es ein Unterschied, ob Augenlider, Wangenkonturen und andere neuralgische Stellen 50 oder 70 Jahre Zeit haben zu sinken, wenn man ab dem Alter der höchsten biologischen Kraft mit etwa 25 bis zum realistischen Lebensalter von 95 rechnet. Früher stellte sich die Frage nach Schönheitsoperationen nicht: Da gab es Skalpelle bevorzugt für notwendige Eingriffe, weniger Jugendwahn und eine größere Chance, so ein biblisches Alter erst gar nicht zu erreichen.</p>



<p><a href="https://stilclub.de/erfolgreich-ueber-50/">Zum Buch &#8222;Stilvoll älter werden &#8211; Erfolgreich über 50</a></p>



<p>Auf die Frage <em>ob oder ob nicht</em> liefert uns die Digitalisierung konträre Antworten: Einerseits begründen soziale Medien und ein Überdruss am Hochglanz den Siegeszug der Authentizität. Andererseits ist die Wiedergabe von Bewegtbild durch nicht enden wollende technische Neuerungen so gnadenlos wie nie und zeigt jede Pore der Haut pixelgenau. Nur Fotos lassen sich perfekt bis zur <em>Celebrity</em>-Darstellung auf dem Smartphone filtern. Einerseits lieben wir also ein Maß an Echtheit, das greifbar, unperfekt und individuell typisch sein darf – andererseits entschuldigen Kameras nichts. Sobald man die Falten geglättet hat, ist auf einmal die Narbe zu sehen. Es gibt individuelle Merkmale, die zum Markenzeichen wurden und die auch berühmte Vorbilder haben, vom Schlupflied über die Zahnlücke bis zum Muttermahl. Die Option zu behalten und dazu zu stehen, was änderbar aber <em>part of the game</em> (engl. Teil des Spiels) ist, sollte also in die Überlegungen einfließen.&nbsp;</p>



<p>Denn Altern ist das eine große Ding im Leben, bei dem jede:r drankommt. Niemand muss drängeln &#8211; auch nicht die ganz großen Stars. Auch sie kommen &#8222;dran&#8220;:</p>



<p>Der Trumpf im Styling dieser besonderen Frau: Die Farben. Die Deneuve (nur eine Frau ihrer Klasse darf man so bezeichnen) hat schon immer den für sie vorteilhaften warmen Farbtönen den Vorzug gegeben, außerdem mit zunehmendem Alter auf hellere Farben gesetzt. Die für den eigenen Typ richtigen Nuancen ebnen die Haut und lassen sie gleichmäßiger erscheinen, nehmen Falten die Schärfe und lassen das Gesicht strahlen. Hier stimmt alles.</p>



<p class="fotocredit">Foto: <a href="http://photo.martinkraft.com">Martin Kraft (photo.martinkraft.com)</a>, Lizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0,&nbsp;</a>via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MJK34649_Catherine_Deneuve_(Sage_Femme,_Berlinale_2017).jpg">Wikimedia Commons</a></p>
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		<title>Chapeau, Madame Lagarde!</title>
		<link>https://stilclub.de/chapeau-madame-lagarde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Starlay]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 17:04:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Stilclub-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Stil-Porträt]]></category>
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		<category><![CDATA[Stilvoll älter werden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt kaum eine Frau, die eine Kurzhaarfrisur so variantenreich frisiert wie Christine Lagarde. Sie macht keine Experimente mit ihrer phantastischen Haarfarbe, die trotz völliger Depigmentierung so gar nicht alt aussieht. Da sollte so manche ehemals Dunkelhaarige ins Grübeln kommen, ob sich Durchfärben noch lohnt.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Lernen von berühmten Persönlichkeiten</h2>



<p>Es gibt kaum eine Frau, die eine Kurzhaarfrisur so variantenreich frisiert wie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Christine_Lagarde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Christine Lagarde</a>. Mal wellig – mal glatt, mal mit einer längeren Nackenpartie – mal im gestylten Garconnière-Look, in einem bleibt sie sich immer treu: Sie macht keine Experimente mit ihrer phantastischen Haarfarbe, die trotz völliger Depigmentierung so gar nicht alt aussieht. Da sollte so manche ehemals Dunkelhaarige ins Grübeln kommen, ob sich Durchfärben noch lohnt.</p>



<p>Inzwischen ist weißes Haar bei Frauen und Männern ohnehin ziemlich angesagt. Aber welche Gegebenheiten sind es, die es zum Attraktivitätsmerkmal machen? Denn wie bei allen Trends überwiegt zunächst die Begeisterung. Aber wie so oft verschleiert diese auch den Blick für den richtigen Weg, der zum Erfolg führt.</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=99JCsJyyD1A">Zum Video &#8222;Mitarbeiter als Markenbotschafter&#8220;</a></p>



<p>Auf welche Weise ein Mensch im Haupthaar heller wird und ob das gut aussieht, entscheidet sich nämlich durch die Pigmente, die in seiner Erbanlage vorkommen und den Farbtyp bestimmen. Denn Grau muss noch lange kein Silber sein. </p>



<p>In der Regel können wir davon ausgehen, dass die Natur es richtig macht: Die Art, wie wir ergrauen, passt vom Farbton her zu Teint und Iris und sorgt so für ein harmonisches Bild von Haut-, Haar- und Augenfarbe. So sehen auch Perlgrau oder ein weiches Champagner-Grau schön aus, wenn die Haarfarbe gleichmäßig ist. Nur unterwegs dahin, während sich die Haarfarbe der jungen oder mittleren Erwachsenenjahre mit hellen Fäden mixt, kann die Wirkung unterschiedlich sein. Die schicke Pfeffer-Salz-Optik trifft nicht jeden. Nur kalte Farbtypen mit ursprünglich sehr dunkler und / oder aschiger Haarfarbe <em>ergrauen</em> auf attraktive Weise und haben Chance auf ein umwerfendes Schlohweiß oder den begehrten Silberton. Wie Madame Lagarde, die es mit einem typgerechten Haarschnitt in Szene setzt:</p>



<p>Der lässig-lange Kurzhaarschnitt gibt ihrem rechteckigen Gesicht mit der hohen Stirn Klarheit ohne es hart wirken zu lassen, der knappe Nacken betont den Schwanenhals, den Frau Lagarde oft und gerne mit halsengen Ketten oder Tüchern betont.</p>



<p>Eines aber dürfen wir lernen, wenn wir mehr ihrer Bilder betrachten: Vom glatten Sleek-Look umrahmt, wirkt jedes Frauengesicht jenseits der Fünfzig um einiges jünger als mit welligem Haar, das einfach zu sehr an ondulierte Großmütter erinnert.</p>



<p>Chapeau, Madame, für Ihren immer wieder großartigen Auftritt! Und wenn wir uns noch etwas wünschen dürfen: Ab und zu ein bisschen mehr Farbe, für Sie klar und kühl, um auch die Tristesse der Polit-Farben etwas aufzumischen.</p>



<p class="fotocredit">Foto: MEDEF, This file is licensed under the <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/en:Creative_Commons">Creative Commons</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">Attribution-Share Alike 2.0 Generic</a> license. </p>
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